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Hausverwaltungssoftware

Hausverwaltungssoftware für professionelle Verwalter

Verwalten Sie WEG und Mietobjekte in einer Plattform statt in fragmentierten Tabellen und Einzellösungen.

Ob als Software für Hausverwaltung, als Verwaltungssoftware für Immobilien oder als Software für Nebenkostenabrechnung: Entscheidend ist ein durchgängiger Prozess von Stammdaten bis Abrechnung.

Leitfaden: Hausverwaltung digitalisieren

Was leistet eine Hausverwaltungssoftware?

Eine Hausverwaltungssoftware – je nach Anbieter auch Immobilienverwaltungssoftware oder Immobilienmanagement-Software genannt – bündelt die wiederkehrenden Aufgaben der Immobilienverwaltung in einem System: Stammdaten zu Objekten, Einheiten, Eigentümern und Mietern, die laufende Buchhaltung, die jährlichen Abrechnungen sowie die Kommunikation mit allen Beteiligten. Statt Excel-Tabellen, E-Mail-Postfach und Bankprogramm nebeneinander zu führen, liegt jeder Vorgang am Objekt.

Der Funktionsumfang unterscheidet sich vor allem nach Verwaltungsart. Die WEG-Verwaltung braucht Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung nach § 28 WEG, Beschluss-Sammlung, Rücklagen und die Einladung zur Eigentümerversammlung. Die Mietverwaltung braucht Mietverträge, Nebenkostenabrechnung, Mieterhöhungen und Mahnwesen. Die Sondereigentumsverwaltung verbindet beides für einzelne Einheiten innerhalb einer WEG. Wer beide Bereiche betreut, sollte auf getrennte Buchhaltungskreise je Liegenschaft achten — sonst vermischen sich Gemeinschafts- und Sondereigentum in der Buchhaltung.

Ob sich der Umstieg lohnt, hängt weniger an der Zahl der Einheiten als an der Zahl der Abrechnungen. Wer jährlich mehrere Abrechnungen erstellt, Belege für die Beirats-Prüfung zusammensuchen muss oder Zahlungseingänge manuell zuordnet, gewinnt durch eine Software mehr Zeit als durch jede weitere Excel-Vorlage. Für sehr kleine Bestände kann eine gut gepflegte Tabelle dagegen ausreichen — bis zur ersten Prüfung durch das Finanzamt oder den Verwaltungsbeirat.

Welche Funktionen muss eine Hausverwaltungssoftware abdecken?

Neun Bereiche, an denen sich im Alltag entscheidet, ob eine Software trägt. Fehlt einer davon, wandert die Arbeit zurück in Tabellen, Ordner und das E-Mail-Postfach.

Stammdaten

Objekte, Gebäude, Einheiten, Eigentümer, Mieter und Verträge an einem Ort – mit Historie, damit auch nach Jahren nachvollziehbar bleibt, wer wann was war.

Buchhaltung

Doppelte Buchführung mit eigenem Buchungskreis je Liegenschaft, Kontenrahmen für Miete, WEG und SEV, GoBD-konforme Protokollierung und DATEV-Export für den Steuerberater.

Abrechnung

Nebenkostenabrechnung nach § 556 BGB, Hausgeldabrechnung, alle gängigen Verteilerschlüssel und die Heizkostenverteilung im Korridor des § 7 HeizkostenV.

WEG-Prozesse

Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung nach § 28 WEG, Erhaltungsrücklage, Sonderumlagen, Eigentümerversammlung, Beschluss-Sammlung und Umlaufbeschluss.

Mietprozesse

Mietverträge für Wohnen und Gewerbe, Mieterhöhung, Indexmiete mit Verbraucherpreisindex, Kautionsverwaltung und mehrstufiges Mahnwesen.

Zahlungsverkehr

Kontoauszüge einlesen, Zahlungen automatisch zuordnen, SEPA-Lastschriften und Überweisungen als Datei erzeugen – ohne Umweg über ein separates Bankprogramm.

Kommunikation

Portal für Mieter und Eigentümer mit Dokumenten, Abrechnungen und Schadensmeldungen, dazu Serienbriefe und E-Mail direkt am Objekt statt im privaten Postfach.

Dokumente

Digitales Archiv mit Volltextsuche, Vorlagen und Klauselbibliothek, Aufbewahrung nach den handels- und steuerrechtlichen Fristen.

Schnittstellen

BVED für den Heizkostenimport der Messdienstleister, Banking, DATEV, E-Rechnung/XRechnung – und ein geführter Import aus dem Altsystem beim Wechsel.

Was kostet eine Hausverwaltungssoftware?

Die meisten Anbieter rechnen nach verwalteten Einheiten ab. Für kleine bis mittlere Verwaltungen liegt der Monatspreis am deutschen Markt üblicherweise im zwei- bis niedrigen dreistelligen Bereich. Aussagekräftig ist diese Zahl aber erst, wenn vier Fragen geklärt sind – sie entscheiden häufiger über die Endsumme als der Grundpreis.

Ist die Abrechnung im Grundpreis enthalten oder ein Zusatzmodul?

Kostet die Heizkosten-Schnittstelle zum Messdienstleister extra?

Wird pro Nutzer abgerechnet oder pro Einheit?

Gibt es Einrichtungsgebühren, Mindestlaufzeit oder Kündigungsfristen?

Viele Anbieter nennen ihre Preise gar nicht öffentlich, sondern nur auf Anfrage – ein Vergleich wird dadurch aufwendig. CasaManager startet bei 49 € im Monat zzgl. MwSt.; Abrechnung, Buchhaltung, Portal und die BVED-Heizkostenschnittstelle sind in jedem Paket enthalten, Einrichtungsgebühren gibt es nicht.

Alles an einem Ort statt in fünf Programmen

CasaManager verbindet Verwaltung, Abrechnung und Kommunikation in einem System. So reduzieren Sie Abstimmungsaufwand und behalten den Überblick über Objekte, Eigentümer und Mieter.

WEG- und Mietverwaltung in einem System

Nebenkostenabrechnung und Hausgeld strukturiert abbilden

BVED-Schnittstelle für Heizkostenabrechnungen inklusive

CasaPortal für Mieter und Eigentümer verfügbar

Mieterhöhung, Bestandsdaten-Import und Marktdaten (VPI) direkt integriert

DSGVO-konformer Betrieb mit Serverstandort Deutschland

Schnellstart für Ihr Team

Starten Sie mit einer klaren Struktur statt mit manuellen Tabellen. Der Fokus liegt auf produktiven Abläufen vom ersten Tag an.

• Klare Objekt- und Einheitenstruktur

• Nachvollziehbare Prozesse für Abrechnung und Dokumente

• Einheitlicher Datenstand für alle Beteiligten

Übersicht der Hausverwaltungssoftware in CasaManager

CasaManager vs. typische Excel-Verwaltung

Der Unterschied liegt vor allem in Struktur, Nachvollziehbarkeit und Teamfähigkeit.

KriteriumCasaManagerTypische Excel-Lösung
Objekt- und EinheitenverwaltungZentral, strukturiert, suchbarManuell über mehrere Tabellen
WEG- und MietverwaltungIn einer Plattform kombiniertGetrennte Dateien und Listen
NebenkostenabrechnungGeführte Abrechnung mit LogikHoher manueller Rechenaufwand
BVED-HeizkostenimportDirekt integriertKein nativer Import
Dokumente und HistorieDigitales Archiv mit VerlaufAblage außerhalb von Excel
Zusammenarbeit im TeamEinheitlicher DatenstandVersionen und Dateikonflikte

Entscheidungshilfe für den nächsten Schritt

Nutzen Sie die folgende Reihenfolge, um Auswahl und Einführung Ihrer Hausverwaltungssoftware strukturiert und risikoarm zu gestalten.

Klare Paketlogik statt Modul-Wildwuchs

Prüfen Sie Leistungen transparent über die Preisseite und vermeiden Sie versteckte Folgekosten.

Preise ansehen

Schneller Produkt-Check mit realen Abläufen

Nutzen Sie die Testphase, um Ihr Team mit echten Prozessen statt Demo-Daten arbeiten zu lassen.

Testphase starten

Fachwissen und Produkt sauber trennen

Für Strategie und Einführung nutzen Sie den Ratgeber, für konkrete Produktauswahl diese Seite und die Preisübersicht.

Zum Ratgeber

Hausverwaltungssoftware: Auswahlkriterien vor dem Wechsel

Viele Suchen drehen sich um Kosten und die beste Hausverwaltungssoftware. In der Praxis gewinnen meist Lösungen, die Ihren operativen Bestand sauber abbilden statt nur Einzelfunktionen gut aussehen zu lassen.

Hausverwaltungssoftware: diese Punkte entscheiden

Prüfen Sie nicht nur einzelne Funktionen, sondern Datenmodell, Abrechnungslogik, Teamfähigkeit und Einführungsaufwand. Genau dort entstehen im Alltag die größten Unterschiede.

Webbasierte Software für die Immobilienwirtschaft?

Webbasiert heißt: Die Software läuft beim Anbieter, das Team arbeitet über den Browser auf demselben Datenstand, Updates und Sicherungen laufen im Hintergrund. Für die Immobilienwirtschaft ist vor allem entscheidend, dass alle Mitarbeitenden dieselben Objekt- und Abrechnungsdaten sehen. Prüfen Sie dabei Hosting-Standort, Auftragsverarbeitungsvertrag und den Weg, auf dem Sie Ihre Daten bei einem Wechsel wieder herausbekommen.

Wie viel kostet eine Hausverwaltungssoftware?

Relevanter als der reine Lizenzpreis sind Paketlogik, Zusatzkosten und der manuelle Restaufwand. Prüfen Sie deshalb Preisstruktur und operative Einsparung immer gemeinsam.

Häufige Fragen zur Hausverwaltungssoftware

Kurz und klar: Antworten auf häufige Fragen vor dem Wechsel.

Weniger die Zahl der Einheiten entscheidet als die Zahl der jährlichen Abrechnungen. Ab etwa 30 bis 50 Einheiten oder mehreren WEG-Abrechnungen im Jahr übersteigt der manuelle Aufwand in Excel den Nutzen der Tabelle deutlich — spätestens dann, wenn Belege für die Beirats-Prüfung nachvollziehbar sein müssen.

CasaManager eignet sich für professionelle Hausverwaltungen sowie Selbstverwalter, die WEG- und Mietobjekte digital in einer Plattform steuern möchten.

Ja. Sie können CasaManager 30 Tage kostenlos testen und alle zentralen Funktionen in Ihrem Arbeitsalltag prüfen.

Ja. Die Plattform unterstützt WEG-Prozesse wie Hausgeld, Eigentümerverwaltung und abrechnungsnahe Abläufe in Kombination mit der Mietverwaltung.

CasaManager bündelt Daten, Prozesse und Dokumente in einem System. Dadurch sinkt der manuelle Aufwand, und Ihr Team arbeitet auf einer gemeinsamen, aktuellen Datenbasis.

Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform mit Fokus auf den deutschen Markt. CasaManager ist auf die Anforderungen professioneller Verwaltungen in Deutschland ausgerichtet.

Wichtig sind ein sauberes Datenmodell für WEG und Miete, nachvollziehbare Abrechnung, teamfähige Prozesse, transparente Preise und eine realistische Einführung ohne Medienbrüche.

Die Preise richten sich meist nach der Zahl der verwalteten Einheiten und liegen für kleine bis mittlere Verwaltungen üblicherweise zwischen 30 und 150 EUR im Monat. Entscheidend ist, was nicht im Grundpreis steht: Einrichtungsgebühren, Aufpreise für Schnittstellen wie die Heizkostenabrechnung, Kosten je Nutzer und Mindestlaufzeiten. CasaManager startet bei 49 EUR im Monat, Portal und BVED-Schnittstelle sind enthalten.

Eine pauschal beste Lösung gibt es nicht — entscheidend ist, welche Verwaltungsart überwiegt. Für reine WEG-Verwaltung zählen Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung nach § 28 WEG und Beschluss-Sammlung, für die Mietverwaltung eher Mieterhöhung, Nebenkosten und Mahnwesen. Wer beides betreut, braucht getrennte Buchhaltungskreise je Liegenschaft, sonst vermischen sich Gemeinschafts- und Sondereigentum. Einen Überblick über die gängigen Anbieter samt Auswahlkriterien finden Sie in unserem Vergleich.

Einen allgemeinen Testsieger gibt es in der Praxis selten, weil kleine Bestände, WEG-Objekte, Mietverwaltung und Teamgröße sehr unterschiedliche Anforderungen haben. Sinnvoller ist ein Vergleich nach Datenmodell, Abrechnung, Support, DSGVO und realer Testphase.

SaaS bedeutet, dass die Software beim Anbieter läuft und über den Browser genutzt wird: keine Installation, keine eigene Serverwartung, Updates und Sicherungen laufen im Hintergrund. Für die Verwaltung heißt das vor allem, dass alle Mitarbeitenden denselben Datenstand sehen und von jedem Standort arbeiten können. Wichtig beim Vergleich sind dann Hosting-Standort, Auftragsverarbeitungsvertrag und die Frage, wie Sie im Fall eines Wechsels wieder an Ihre Daten kommen.

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Mieterhöhung

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Mahnwesen

Offene Forderungen transparent verfolgen und Mahnläufe strukturiert automatisieren.

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KI-Buchhaltung

Rechnungsverarbeitung mit KI-Unterstützung für schnellere und nachvollziehbare Abläufe nutzen.

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Prüfen Sie CasaManager mit realen Prozessen in Ihrer Verwaltung und entscheiden Sie danach in Ruhe über den nächsten Schritt.

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